Das schwache Herz der Frauen – Herzkrankheiten bei Frauen steigen an

Heike StickelMedizinisch begutachtet von Andrea Stickel, Kinderkrankenschwester & MTA. Am 30. Dezember 2019 geschrieben von Kathrin Stickel

Bei Frauen treten Herzkrankheiten häufiger auf als bei Männer. Hat die Berufswahl etwas damit zu tun, wenn ja welche Berufe wirken sich negativ auf die Herzgesundheit von Frauen aus? Diese Informationen hat nun eine Studie 1 aufgedeckt.

Herzinfarkte und andere Herzerkrankungen sind keineswegs wie bisher bekannt nur auf gestresster Männerherzen zurückzuführen. Es sind mehr Frauen als Männer an Herzschwäche, Herzklappenerkrankungen und Herzrhythmusstörungen betroffen, Frauen sterben etwa doppelt so häufig daran.

Herzprobleme gelten vor allem bei älteren Menschen zu den häufigsten Gesundheitsproblemen. Spezielle Berufe können das Risiko erhöhen.

Welche Berufe wirken sich am stärksten auf die Herzgesundheit von Frauen aus?

Eine ungesunde Ernährung sowie zu wenig Sport wirkt sich bekannterweise auf das Risiko an einer Herzerkrankungen zu erkranken aus.
Durch neuste Studien wurde der Zusammenhang zwischen einem erhöhten Risiko für Herzerkrankungen oder andere Herz-Kreislauf-Probleme zu erkranken in Verbindung mit dem Beruf aufgezeigt.

Der aktuelle Herzbericht 2 zeigt auf , wie es um die Herzgesundheit der Deutschen steht. Ausgewertet wurden Gesundheitsdaten bis ins Jahr 2015.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es weniger Sterbefälle gibt.

Innerhalb von 15 Jahren ist die Sterberate von Herzinfarkten um 50% gefallen.
Verbesserte Maßnahmen im Bereich der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie
Schnellerer Krankentransport

Die Studie wurde an einer Gruppen von Personen in Führungspositionen in Japan durchgeführt, unabhängig welche Branche die Probanden waren. Sie hatten alle ein höheres Risiko an einer Herzerkrankungen zu erkranken.

Am 16. bis 18. November wurden ganz neue Studien vorgestellt, die den Nachweis erbringen, dass bestimmte Arten von Arbeiten einen Zusammenhang mit einer Herzkrankheit hervorrufen. Dies wurde von der Drexel-Universität in Philadelphia an der Sitzungen der American Heart Association in Philadelphia, vorgestellt.

Die Studie ergab das vor allem Menschen die als Sozialarbeiter arbeiten, möglicherweise das höchste Risiko aufweisen. Über 65.000 Frauen im Alter von 63 Jahren die bereits die Wechseljahre hinter sich hatten, wurden dafür untersucht.

Faktoren wie Gewicht, körperliche Aktivität und Ernährung, Gesamtcholesterin , Blutdruck und welche Probanden rauchten, wurden berücksichtigt. Darunter wurden nochmals die 20 meisten Berufe der Teilnehmer klassifiziert und ausgewertet.

  • Durch diese Klassifizierung der Berufe, stellten die Forscher fest, dass 13% eine schlechte Herzgesundheit aufweisten.

Darunter befand sich auf der Beruf der Sozialarbeit, hier waren über 36% der Frauen einer höherer Wahrscheinlichkeit Herzprobleme zu bekommen ausgesetzt.
Platz zwei Belegte der Beruf der Kassiererinnen im Einzelhandel mit einem erhöhten Risiko von 33%.

Berufe mit einer 16% höheren Wahrscheinlichkeit Herzprobleme zu bekommen

  • Krankenschwestern
  • Psychiater
  • Haushaltshelfer

Angeführt mit 14% wird dies durch die Krankenschwester. Überraschend da eigentlich diese Berufsgruppe bestens über die Gesundheitsrisikofaktoren bestens informiert sind.

Welche Berufe haben ein geringeres Risiko an Herzproblemen zu leiden

Weibliche Immobilienmakler und -Verkäufer haben laut der Studie ein um 24% geringeres Risiko
Verwaltungsassistenten haben ein um 11% geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme.

Stressbelastung bei Frauen

Frauen verbringen echte Wunder. Sie managen den Beruf, den Haushalt, kümmern sich um die Familie und die Kindererziehung. Zeit um sich zu entspannen oder Sport zu machen, wird vernachlässigt. Gönnen Sie sich Auszeiten und machen Sie regelmäßig Sport und verzeichnet Sie auf Nikotin und ungesunde Ernährung

Eigenartige Frauenherzen

Frauen die in der Menopause(Wechseljahren) sind, haben durch die erhöhten weiblichen Geschlechtshormone in dieser Phase einen hohen Schutz. Erst danach, also im fortgeschrittenen Alter steigt das Risiko an. 3

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