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Vermeiden Sie zu Hause diese heimtückischen Chemikalien

Heike StickelMedizinisch begutachtet von Andrea Stickel, Kinderkrankenschwester & MTA. Am 22. Februar 2020 geschrieben von Kathrin Stickel

Immer mehr Menschen achten auf eine gesunde Ernährung und einen gesünderen Lebensstil. Die wenigsten Menschen achten auf mögliche schädliche Chemikalien in Möbeln oder der Kleidung. Diese schädliche Chemikalien werden durch das berühren, die Luft oder das Essen aufgenommen.

Viele der Chemikalien sind längst eingebürgert, so das man sich keine Gedanken darüber macht. Es gibt Chemikalien zur Fleckenbehandlung von Bekleidung oder schmutzabweisenden Chemikalien für die Windschutzscheibe und Kunststoffen auf PVC-Basis, die zurecht ihre positiven Einsatzmöglichkeiten aufzeigen. Neuste Studien zeigen aber auf, dass viele von diesen Stoffen, sich negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken können.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie man die schändlichsten entdecken und nach Lösungen suchen kann.

Wie vermeiden Sie Fleckenschutzbeschichtungen PFCs

PFCs finden sich in vielen Produkten. Sie werden als gesundheits- und umweltschädlich eingestuft.

Die meisten Teppiche werden mit Fleckenschutzbeschichtungen wie Perfluorkohlenwasserstoffe (PFC) übersehen. Vor allem der Textilindustrie kommen die wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften zugute. Dieses Material zersetzt sich nicht, es ist jedoch so klein, dass es im Organismus ihres Körper eindringen könnte.
Hausstaub ist eine weitere potenzielle gefährliche Quelle. Reduzieren Sie den Staub, indem Sie Ihr Haus mit einem guten Belüftungssystem ausstatten.

Bekannte Risiken:

  • Ungeborene Baybys haben ein geringeres Gewicht und Größe
  • Verringerung des Immunsystem
  • Schilddrüsenwerte können sich verschlechtern

Der Mensch nimmt PFC hauptsächlich über die Nahrung oder über verunreinigtes Trinkwasser auf. Durch Sprays verursachte Innenraumluft, aber auch durch den Dunst von Teppichen mit schmutzabweisenden Material, wird dies darüber von den Menschen aufgenommen. 1

  • Alternative: GOTs-zertifizierte Bio-Textilien nutzen

Wie vermeiden Sie Flammschutzmittel

Viele Produkte in Polstern, in Farben Autos oder Telefonen werden seit über 50 jahren mit Flammschutzmittel erstellt. Dies sorgt dafür, dass die Produkte sich nicht leicht entzünden und verbrennen lassen .Diese enthalten jedoch gefährliche Chemikalien, sogenannte polybromierte Diphenylether.

Studien 1 haben gezeigt, dass bestimmte Menschengruppen die diesen Chemikalien länger und intensiv ausgesetzt sind, erhöhten Risiken ausgesetzt sind.

Mögliche auftretende Risiken sind

  • Schildrüsenproblemen
  • ein geschwächtes Immunsystem
  • Krebs,
  • Aufmerksamkeits-und IQ-Problemen

vor allem bei Kindern kann dies vermehrt auftauchen .Kinder haben durch die Nähe zum Boden und der öfteren Hand-zu-Mund Bewegung ein höheren Anteil an Flammschutzmitteln im Körper.

Feuerwehrleute, Kinder und Bauarbeiter, sind für die Auswirkungen sehr anfällig. 2 . Die erhöhte Atemfrequenz und die Nähe zu flamm hemmenden Materialien kann das Risiko erhöhen. 3

  • Alternative: Natürliche Textilien, die mit organischen phosphorhaltigen Flammschutzmitteln behandelt wurden, werden immer beliebter.

Kunststoffe auf PVC-Basis

Polyvinylchlorid oder PVC ist ein synthetisches Kunststoffpolymer, dass bei Lederalternaiven eine große Giftquelle sein kann. Viele Menschen kaufen aus Prinzip kein Tierleder, sondern die vermeintlich bessere Alternative. Genau diese Stoffe bestehen aber aus PVC-basierten Kunststoffen. Wie Duschvorhänge, die PVC als giftige Chemikalien frei setzen, geben auch die Lederimitate bei Abbau Schadstoffe in die Luft frei.

Alternative: Immer mehr werden Vegane Leder in unterschiedlichen Quellen entwickelt, damit erreicht man eine nachhaltige und ungiftige Lederalternative. Denken Sie vorausschauend, ihr nächstes Sofa oder die nächsten Kleider folgen bestimmt wieder. 

Zwei Tipps die Sie vor einem Kauf beachten sollten:

  1. Fragen Sie den Hersteller nach deren Materialien und prüfen Sie das Etikett. Prüfen Sie die Namen/Eigenschaften auf den Etiketten im Internet.
  2. Setzen Sie auf organische und alternative, natürliche Materialien. Dazu gehört auf Platz 1 „Wolle“, diese Materialien sind derzeit noch relativ teuer.
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