Migräne – mehr als „nur“ Kopfschmerzen

Geschrieben von Sabrina Wolf, Entspannungstrainerin und Yogalehrerin. Am 30.Januar 2021 Medizinisch begutachtet von Kathrin Stickel

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  • In Deutschland sind ungefähr 54 Millionen Menschen regelmäßig von Kopfschmerzen betroffen und fast 18 Millionen Menschen haben Migräne.
  • Menschen mit Migräne haben eine veränderte Reizverarbeitung im Gehirn , welche angeboren ist.
  • Die Migräne-Forschung hat herausgefunden, dass bei der Ursache mehrere Faktoren zusammenkommen müssen. Dennoch gibt es gewisse Fragen, die noch ungeklärt sind und auf die die Forschung noch keine abschließende Antwort hat.
  • Es gibt drei Säulen in der Migräne-Therapie: die Akuttherapie, die nicht-medikamentöse vorbeugende Therapie und die medikamentöse vorbeugende Therapie.
  • Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die derzeit unheilbar ist. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten und Wege, die Häufigkeit und Intensität der Attacken zu reduzieren. Unsere Migräneexpertin Sabrina Wolf klärt auf und gibt wertvolle Tipps, auch aus persönlicher Erfahrung!
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In Deutschland sind ungefähr 54 Millionen Menschen regelmäßig von Kopfschmerzen betroffen und fast 18 Millionen Menschen haben Migräne 1 . Da jedoch nur drei von zehn Betroffenen wissen 2 , dass sie Migräne haben, zeigt ganz deutlich, dass es nicht nur in der Gesellschaft an Aufklärung mangelt, sondern auch Ärzt*innen häufig die Krankheit nicht erkennen.

Was ist Migräne?

Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung und gehört zu den primären Kopfschmerzen. Primär bedeutet, dass Migräne kein Symptom und auch keine Folge einer anderen Erkrankung ist. Klassisch für Migräne sind die wiederkehrenden Attacken, die zwischen vier und 72 Stunden andauern können. Sie sind verbunden mit einem starken pulsierenden oder pochenden Kopfschmerz, der meistens einseitig auftritt. Dieser Kopfschmerz wird von weiteren Symptomen, wie beispielsweise

  • Übelkeit,
  • Erbrechen,
  • Lärm-, Licht- und/oder Geruchsempfindlichkeit

begleitet.

Ca. 10% der Menschen mit Migräne haben Migräne mit Aura. Eine Aura ist wie ein „Vorbote“ der Migräne-Kopfschmerzen. Auren sind neurologische Störungen, wie z. B. Sprachstörungen, visuelle oder motorische Symptome.1

Ich möchte an dieser Stelle jedoch darauf hinweisen, dass Migräne nicht immer wie „aus dem Lehrbuch“ sein muss. Es gibt viele Formen von Migräne und alleine aus diesem Grund ist es auch ein wenig besser verständlich, dass Ärzt*innen zunächst die Symptome nicht unbedingt richtig deuten. Trotzdem sollte die Diagnose von einer Ärztin * einem Arzt gestellt werden, im Idealfall von einer Neurologin * einem Neurologen, da Migräne eine komplexe neurologische Erkrankung ist und Neurolog*innen in diesem Fall die richtigen Ansprechpartner*innen sind.  


Zusammengefasst
: Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung und gehört zu den primären Kopfschmerzen. Klassisch sind wiederkehrende Attaken.

Autorin und Expertin:

Sabrina Wolf ist Entspannungstrainerin und Yogalehrerin. Da sie selbst seit über 10 Jahren an Migräne leidet, hat sie neben ihrem Gesundheitsblog sabrinawolf.de den ersten Migräne Podcast im deutschsprachigen Raum „Unwetter im Kopf“ gegründet. In ihm und auf Instagram klärt sie über die neurologische Erkrankung auf und bietet Hilfe zur Selbsthilfe. Alle Kontaktdaten findet ihr in unserer Expertenübersicht:

Kontakt

Warum mir das Thema am Herzen liegt…

Seit über zehn Jahren habe ich selbst Migräne. Auch, wenn bei mir (im Gegensatz zu vielen anderen) die Diagnose recht schnell gestellt war, genügt eine Hand nicht, um aufzuzählen bei wie vielen verschiedenen Ärzt*innen ich war. Darüber hinaus habe ich sehr viele unterschiedliche alternative Methoden versucht. Jahrelang habe ich gegen die Krankheit in meinem Leben gekämpft, ohne sie überhaupt richtig verstanden zu haben – sie war in meinem Leben, schränkte mich ein und ich wollte sie nicht haben. Natürlich möchte ich heute immer noch keine Krankheit haben, doch ich habe auf meiner „Reise“ mit Migräne ziemlich viel gelernt: zum einen muss man selbst seine Krankheit verstehen und zum anderen ist Akzeptanz ein sehr viel sinnvollerer Weg als Kampf. Diese Erkenntnisse haben mich beide nicht gesund gemacht, aber mein Leben mit einer derzeit unheilbaren Krankheit wurde damit leichter.


Zusammengefasst
: Unsere Expertin zum Thema hat nicht nur ihren eigenen Gesundheitsblog mit Migränepodcast, sondern ist selbst von Mirgräne betroffen.

Migräne verstehen – die Ursache

In den letzten Jahren hat sich in der Migräne-Forschung einiges getan und heute steht fest, dass mehrere Faktoren zusammenkommen müssen. Dennoch gibt es gewisse Fragen, die noch ungeklärt sind und auf die die Forschung noch keine abschließende Antwort hat 3 . Es ist inzwischen jedoch bekannt, dass Menschen mit Migräne eine veränderte Reizverarbeitung im Gehirn haben, welche angeboren ist. Die grundsätzliche Veranlagung im Gehirn löst jedoch noch keine Migräneattacke aus. Dazu sind weitere Einflussfaktoren notwendig: wenn Reize aus der Umwelt aufgenommen werden, kann dies eine Reihe an Vorgängen im Gehirn auslösen, die dann zu einer Migräneattacke führen können. Oft ist dies der Fall, wenn Reize zu schnell, zu lange oder zu stark auf den Körper einwirken. Meistens gibt es nicht „den einen Auslöser“, sondern es ist die Vielzahl der Reize, die irgendwann das Fass zum Überlaufen bringen 4 .Es ist demnach wichtig, die Ursache und die Auslöser (auch oft als Trigger bezeichnet) zu unterschieden. Die Ursache für Migräne liegt im Gehirn und die Auslöser begründen schlussendlich die Attacke. Diese Auslöser können von Person zu Person verschieden sein. Häufig werden von Betroffenen Wetterumschwünge, hormonelle Veränderungen, der Wechsel von Stress zu Entspannung (oder umgekehrt), grelles Licht, Lärm, starke Gerüche und Veränderung im Tagesrhythmus genannt. Immer wieder sind auch gewisse Nahrungsmittel im Gespräch, jedoch konnte hier die Forschung bisher keinen abschließenden Beweis finden 5 .

Wie bereits oben erwähnt, ist es selten „der eine Auslöser“, sondern vielmehr ein Zusammentreffen der Auslöser. Wichtig ist zu verstehen, dass das Gehirn sensibler auf Reize aus der Umwelt reagiert und diese potenziell alle Auslöser sein können, wenn sie ungünstig zusammentreffen oder zu viele auf einmal auf das Gehirn einprasseln. Sie können es sich wie ein Regenfass vorstellen, das statt Regen Reize aufnimmt – irgendwann ist es voll mit Reizen und es läuft über. Sie sind  diesem Prinzip jedoch nicht hilflos ausgeliefert, sondern haben die Möglichkeit gewisse Maßnahmen zu treffen, dazu gibt es weiter unten mehr zu lesen.


Zusammengefasst
: Migräne hängt mit einer veränderten Reizverarbeitung im Gehirn zusammen. Wissenschaftlich steht fest, dass verschiedene Faktoren zusammenkommen müssen, einige Fragen sind allerdings noch nicht geklärt.

Was tun bei Mirgäne?- Die drei Säulen der Migräne-Therapie

Es gibt drei Säulen in der Migräne-Therapie: die Akuttherapie, die nicht-medikamentöse vorbeugende Therapie und die medikamentöse vorbeugende Therapie. Grundsätzlich sollte die Diagnose von einer Neurologin * einem Neurologen gestellt werden und diese*r kann ggf. mit Maßnahmen unterstützen. Auch die Einnahme von Medikamenten sollten Sie immer mit der Ärztin * dem Arzt besprechen!

Akuttherapie

Die erste Säule der Migräne-Therapie ist die Akuttherapie, welche Maßnahmen zur Behandlung einer akuten Migräneattacke umfasst. Häufig hilft den Betroffenen leider nicht besonders viel. Es bleibt oft nur der Rückzug in einen dunklen, ruhigen Raum und Schlaf. In Gesprächen mit Betroffenen habe ich festgestellt, dass die Bedürfnisse teilweise sehr verschieden sein können – manchen tut Wärme im Nacken gut, manchen dagegen Kälte im Bereich des Kopfschmerzes. Das bedeutet jedoch nicht, dass z. B. ein Kühlakku auf dem Kopf die Attacke vergehen lässt, aber es verschafft manchen Betroffenen eine kleine Linderung. Ärzt*innen können an dieser Stelle mit Akutmedikamenten unterstützen, damit die betroffene Person bei Bedarf darauf zurückgreifen kann und somit den Schmerzen sowie den Begleiterscheinungen nicht ausgeliefert ist. Die „gängigen“ Schmerzmittel können bei leichten Attacken eingesetzt werden, bei stärkeren Migräneattacken sollten Triptane das Mittel der Wahl sein. Triptane sind spezielle Migräne-Medikamente, die genau dort wirken, wo die Attacke entsteht. Sie helfen nicht nur gegen die Schmerzen, wie die „gängigen“ Schmerzmedikamente, sondern auch gegen die Begleiterscheinungen einer Attacke. Bei starker Übelkeit und/oder Erbrechen, können Ärzt*innen zusätzlich noch ein Mittel gegen Übelkeit verschreiben. Bei wem kein Medikament drin bleibt, kann auf Triptane in Form von Nasenspray oder Schmelztabletten zurückgreifen. Generell sollte jedoch bei Schmerzmedikamenten immer die 10-20-Regel beachtet werden, die besagt, dass an maximal 10 Tagen des Monats Schmerzmedikamente (egal, ob Triptane oder andere Schmerzmittel) eingenommen werden sollen. Ansonsten droht ein Medikamenten-Übergebrauchskopfschmerz (kurz: MÜK), der eine Medikamentenpause zur Folge hat.1


Zusammengefasst
: Es gibt drei Säulen in der Migräne-Therapie: die Akuttherapie, die nicht-medikamentöse vorbeugende Therapie und die medikamentöse vorbeugende Therapie. In der Akuttherapie geht es darum die aktute Attacke zu behandeln.

Vorbeugende Therapie

Die vorbeugende Therapie wird in zwei Teile geteilt: die nicht-medikamentöse Prophylaxe und die medikamentöse Prophylaxe.

Nicht-medikamentöse Prophylaxen

Die nicht-medikamentöse Prophylaxe umfasst Maßnahmen, die Migräneattacken vorbeugen können. Nach der Erklärung der Auslöser oben, ist eine logische Schlussfolgerung: Auslöser vermeiden. Leider ist das häufig nicht so einfach und wie gesagt, gibt es meist nicht „den einen“ Auslöser. Wenn Sie für sich dennoch bestimmte Auslöser eindeutig identifizieren können, dann können Sie diese natürlich vermeiden (falls dies möglich ist). Sinnvoll ist auch das besagte Fass nicht zum Überlaufen zu bringen. Das ist möglich durch ein gutes Stressmanagement und Regelmäßigkeiten im Alltag – wie ein regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus sowie ein regelmäßiger Essensrhythmus 6 . Außerdem wurden in wissenschaftlichen Studien zwei weitere Maßnahmen belegt: Entspannungstraining und Ausdauersport. Beides sollte ebenfalls regelmäßig stattfinden (generell kommt einem Migräne-Gehirn alles entgegen, was regelmäßig stattfindet). Der Ausdauersport sollte mindestens drei Mal die Woche für ca. eine halbe Stunde auf einem moderaten Level in den Alltag integriert werden 7 . „Moderater Ausdauersport“ bedeutet übrigens nicht, dass Sie einen Marathon laufen müssen. Bei Migräne haben sich Fahrrad fahren, walken und schwimmen bewährt. Hören Sie an der Stelle jedoch auf Ihren Körper, damit dieser nicht überfordert wird und sehen Sie sich ihre aktuelle Situation an. Sollten Sie sowieso schon viel Sport machen, ist Joggen natürlich möglich. Als Entspannungstraining wird häufig die Progressive Muskelentspannung empfohlen, da sie sehr einfach zu erlernen ist und man damit schnelle Erfolge erzielt 8 . Ich empfehle das Entspannungstraining immer sehr gerne, da die Studienergebnisse mit einer Reduzierung der Migräneattacken von bis zu 45% wirklich sehr gut sind – das ist schließlich fast die Hälfte 8 ! Außerdem kann Entspannungstraining ein sehr großer Bestandteil des Stressmanagements sein, welches im Alltag gut eingebaut werden kann. Entspannung und Pausen im Alltag können wie ein Wasserhahn auf das „Regenfass“ wirken, um es davor zu schützen, überzulaufen.

Medikamentöse Prophylaxen

Ab einer gewissen Häufigkeit an monatlichen Migräneattacken sollte mit einer Ärztin * einem Arzt über eine medikamentöse Prophylaxe gesprochen werden. Dazu kommen verschiedene Medikamente in Frage, welche täglich vorbeugend eingenommen werden und die in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie festgelegt sind 8 . In meiner Community und auch bei mir selbst, habe ich festgestellt, dass das häufig mit einer Überwindung verbunden ist. Jedoch macht es gerade im Hinblick auf das Einhalten der 10-20-Regel Sinn, diesen Schritt zu gehen. Ein vorbeugendes Medikament einzunehmen ist nie eine Entscheidung „für immer“, aber kann in diesem Moment zu mehr Lebensqualität verhelfen. Welche Medikamente für Sie persönlich in Frage kommen, sollten Sie  jedoch immer mit der behandelnden Ärztin * dem Arzt besprechen, da sie*er auch Ihre Vorgeschichte sowie ggf. weitere Erkrankungen kennt und auf diese Weise das richtige Medikament individuell angepasst ausprobieren kann.

Wichtig ist mir an dieser Stelle: auch eine medikamentöse Prophylaxe sollte immer mit nicht-medikamentösen Maßnahmen ergänzt werden!


Zusammengefasst
: Die vorbeugende Therapie wird in zwei Teile geteilt: die nicht-medikamentöse Prophylaxe und die medikamentöse Prophylaxe. In der nicht-medikamentösen Prophylaxe geht es daraum, Migräneattaken natürlich vorzubeugen. Regelmäßigkeiten im Alltag oder Entspannungstraining sind hier Beispiele. Auch eine Prophylaxe mit Medikamenten kann bei häufig auftretenden Attacken ggf. sinnvoll sein.

Ein paar Worte zum Schluss…

Ja, Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die derzeit unheilbar ist. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten und Wege, die Häufigkeit und Intensität der Attacken zu reduzieren. Außerdem hebe ich auch immer wieder gerne die „Vorteile“ eines Migräne-Gehirns hervor: es läuft auf Hochtouren. Menschen mit Migräne denken schneller, fühlen intensiver und nehmen mehr wahr 3 . Ein Gehirn, das aber ständig auf Hochtouren läuft, benötigt eben auch öfter eine Pause.

Meine Tipps für ein Leben mit Migräne:

  • Bleiben Sie informiert und sammeln Sie sich Wissen über die Krankheit an.
  • Üben Sie Akzeptanz, auch wenn es häufig nicht leicht ist.
  • Werden Sie achtsamer und bauen Sie Entspannungsübungen, Ausdauersport sowie genügend Pausen in den Alltag ein.
  • Versuchen Sie Ihren Alltag so gut es geht regelmäßig zu gestalten.

Und nun wünsche ich Ihnen, dass Sie einen guten Umgang mit der Krankheit finden. Akzeptanz bedeutet nicht, aufzugeben. Es geht nur darum, nicht in einem ständigen Kampf mit dem eigenen Körper zu sein. Setzen Sie sich mit Ihrer Krankheit auseinander und versuchen Sie  für sich den bestmöglichen Weg zu finden, um die Häufigkeit und Intensität der Attacken zu reduzieren. Sie sind nicht alleine: jeden Tag passieren in Deutschland 900.000 Migräneattacken 2 .

Alles Liebe,

Ihre Sabrina Wolf


Zusammengefasst
: Unsere Expertin gibt ihre persönlichen Erfahrungen und Tipps weiter und macht Mut, die Migräne anzuerkennen um damit bestmöglich leben zu können!

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Expertin Sabrina Wolf gibt detailierte Einblicke ins Thema Migräne und wie Betroffene Attacken natürlich behandeln und entgegenwirken können.

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