Kokosöl

Heike StickelMedizinisch begutachtet von Andrea Stickel, Kinderkrankenschwester & MTA. Am 30. Dezember 2019 geschrieben von Kathrin Stickel


Schnelle Fakten zu Kokosöl

  • Kokosöl wirkt bei äußerlicher & innerlicher Anwendung antiviral , antibakteriell, und antimykotisch
  • Kokosfett und Kokosöl gelten als besonders gesund und sollen Hilfe beim Abnehmen bieten
  • Kokosöl ist als Pflegeprodukt ein wahres Wundermittel.
  • Kokosöl ist voll im Trend. Immer mehr Menschen kochen damit 

Superfood Kokosöl- Was ist Kokosöl?

Kokosöl oder auch Kokosnussöl genannt, ist ein richtiges Superfood!  Es gehört zu den gesündesten Lebensmitteln, auch die Kokosnuss als Rohprodukt ist sehr empfehlenswert. 35 % der Kokosnuss besteht aus Kokosöl.

Nicht nur wegen des leckeren Kokosgeschmack, auch wegen den gesundheitlichen Effekten und den pflegenden Eigenschaften, sollten sie Kokosöl ausprobieren und nutzen. In vielen Anbauländern ist der Kokosnussbaum der „Baum des Lebens“

In den meisten Südseestaaten ist die Kokosnuss ein Grundnahrungsmittel.

Gewinnung und Herstellung

  • Kokosöl wird aus frischem Kokosnussfleisch oder Kopra (getrocknetem Kokosnussfleisch) gewonnen.
  • Aus der, durch pressen gewonnenen Kokosnussmilch, wird dann das Öl extrahiert.

Bei Zimmertemperatur ist es fest, erst bei wärmeren Temperaturen (ab 25 Grad) oder beim Erhitzen wird es flüssig. Es enthält viel Fett, diese meist gesättigten Fettsäuren bedingen diese Konsistenz.

Natives oder raffiniertes Kokosöl?

Bei der Herstellung wird unter Raffiniertem Kokosöl und Natives Kokosöl unterschieden:

Natives Kokosöl ist das natürlichere von beiden. Es wird direkt aus dem Fleisch gepresst und die Öle herausgefiltert. Ob Kopra oder frisches Kokosnussfleisch verwendet wird, spielt für die Qualität nur eine kleine Rolle. Achten sie beim Kauf nur darauf dann es nicht raffiniert wurde. Beim Raffinieren werden hohe Temperaturen und Chemikalien eingesetzt, welche wichtige Inhaltsstoffe vernichten können.

Kokosöl Anwendung- Was kann man mit Kokosöl alles machen?

Kokosöl zum Abnehmen

Bestimmt fragen sie sich: Mit Kokosöl abnehmen? Wie soll das gehen?

Es klingt etwas wirr mit so einem so kalorienhaltigen Produkt abzunehmen, jedoch ist es im richtigen Einsatz ein tolles Produkt, um Gewicht zu reduzieren. Fett braucht unser Körper und auch in unserer Ernährung wollen wir nicht darauf verzichten!

Aber auf die Art der Fette und Fettsäuren kommt es an. Kokosöl hat einige mittelkettige Fettsäuren die vom Körper anders aufgenommen werden als andere Fette. Nämlich schneller und größtenteils in der Leber. Hier werden Ketone gebildet, welche dem Körper schnelle Energie liefern. Allerdings werden diese nicht als Fett im Körper angelagert.

  • Viele Ausdauersportler nutzen Kokosöl deshalb als schnelle Energiequelle.

Einige der enthalten Fettsäuren liefern schnelle Energie, helfen so ausdauernd zu trainieren, was sich auch auf den Muskelaufbau und auf die Fettverbrennung im Körper auswirkt. Eine Veröffentlichung im Open Acess Journal bestätigt diese Annahme.

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Deshalb gilt.

Gehen sie auch mit Kokosöl sparsam um, ersetzten sie Bratenöl, Butter oder andere Fettprodukte durch Kokosöl. Verbinden sie diese Ernährung mit reichlich Sport. So wird der Körper wenig belastet, verbraucht Kalorien ohne den Blutzuckerspiegel stark zu erhöhen und den Darm zu belasten.

Studien lassen des Weiteren vermuten, dass die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl die Fähigkeit haben Fett zu verbrennen. Caprylsäure wirkte hier sehr stark auf den Fettabbau von Ratten.

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Diese Ergebnisse begründen die Schlussfolgerung, dass auch beim Menschen eine fettverbrennende Wirkung dadurch erzielt werden kann.

Kokosöl wirkt sehr sättigend und hat dabei keine Kohlenhydrate, was ebenfalls zur Gewichtabnahme beitragen kann.

Alles zusammen zeigt, welches Potential im Kokosöl als Abnehmunterstützung steckt. Probieren sie es aus! Neben Kokosöl ist aber Ausdauer und Wille unverzichtbar.

Kokosöl gegen Zecken- präventiv und nach Zeckenbissen

Kokosöl wird schon seit mehreren Jahrzenten als natürliches Abwehrmittel gegen Zecken eingesetzt. Es gibt unzählige chemische Schutzmittel gegen Zecken zu kaufen. Diese enthalten aber häufig viele Zusatzstoffe, welche Nebenwirkungen mit sich bringen können. Viele Menschen schwören deshalb auf Kokosöl, weil es natürlich ist und sie von der Wirkung überzeugt sind.

Es kann sowohl für Erwachsene und Kinder, als auch für Babys angewendet werden. Auch für Hunde und Katzen nutzen viele Tierbesitzer Kokosöl.

Die Zecken reagieren auf die Laurinsäure, vermeiden die damit behandelten Hautregionen oder beißen sich nur kurz fest.

Präventiv angewendet wird das Kokosöl, indem sie es großzügig auf die zu schützenden Bereiche auftragen. Besonders Füße und Beine damit behandeln. Aber auch Arme und Nacken bietet sich an.

Hat dennoch einmal eine Zecke zugebissen entfernen sie diese zügig und mit Pinzette oder Zange. Dabei darauf achten, dass die ganze Zecke herausgedreht wird und der Kopf nicht stecken bleibt. Anschließend kann etwas Kokosöl auf die Stelle aufgetragen werden. Hier kommt die entzündungshemmende Eigenschaft zum Einsatz und kann die Bisswunde vor Bakterien schützen.

Kokosöl für die Haare

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Haben sie trockenes Haar und Schuppen? Dann kann Kokosöl helfen!

Die reichhaltig enthaltenen Fettsäuren pflegen, spenden Feuchtigkeit und helfen Schuppen zu lösen. Kleine Entzündungen auf der Kopfhaut werden gemildert. In einer Studie, welche 2003 veröffentlicht wurde, wird Kokosöl als besonders stark in der Prävention von Haarschäden hervorgehoben. Es soll Proteine im Haar halten und so zusätzlich schützen.

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  • Die Fette legen sich um das Haar und schützen so vor UV-Licht, Hitze und andere Einflüsse

Tipp: Machen sie regelmäßig (z.B. einmal wöchentlich) eine Kokosöl-Kur für die Haare. Tagen sie hierfür das Öl auf Haare und Kopfhaut auf und lassen es ca. 30 Minuten einwirken. Anschließend normal die Haare waschen. Bei regelmäßiger Anwendung, sehen sie sicherlich Verbesserungen und bekommen mehr Feuchtigkeit ins Haar.

Auch bei Haarausfall wollen viele Betroffene auf Kokosöl nicht mehr verzichten. Es soll stärkend wirken und die Haarwurzeln verbessern. Es hält sich das Gerücht, dass durch Kokosölkuren die Haare auch schneller wachsen. Wissenschaftlich kann dies aber bisher nicht nachgewiesen werden.

Kokosöl in Kosmetik- verbessert Hautprobleme

Die kleinen Fettmoleküle des Kokosöls sind für unsere Haut gut geeignet, sie ziehen schnell ein! So geben sie unserer Haut Feuchtigkeit und Pflege. Aus diesem Grund wird Kokosöl gerne in Kosmetika verwendet.

Die Fettsäuren im Kokosöl wirken auch auf unserer Haut entzündungshemmend und antimykotisch (gegen Pilze) und sind so für Hautkrankheiten wie Ekzeme, Pilze auf der Haut und Schuppen gut geeignet! Durch seine Antioxidantien heilt es kleine Wunden und pflegt dabei.


Tipp: Abschminken mit Kokosöl

Wie entfernen sie ihr tägliches Makeup? Testen sie doch mal das natürliche und pflegende Kokosöl und verzichten auf chemische Produkte. Einfach etwas Öl auf ein Wattepad

Kokosöl in der Küche

Durch seine hohe Hitzebeständigkeit eignet sich Kokosöl nicht nur für kalte Speisen oder Butterersatz, auch zum Braten und Backen ist es gut geeignet. Achten sie auch beim Einkaufen darauf, kein raffiniertes, gehärtetes Kokosfett zu kaufen. Nur die schonende, native Variante ist gesund!

Beim Einsatz in der Küche ist darauf zu achten, dass der Kokosgeschmack auch in der Endmahlzeit deutlich zu schmecken ist. Dies passt beispielsweise gut zur Asiatischen Küche. Beispielsweise in einer bunten, Gemüsepfanne mit Reis.

  1. Braten sie die kleingeschnittenen Gemüsestreifen einfach in ca. 1 EL Kokosöl an.
  2. Erhitzen sie das Öl nicht zu stark, es schmeckt dann etwas unangenehm. Besser den Herd etwas schwacher einstellen.

Wo kann ich (Bio) Kokosöl kaufen?

Gute Qualität erkennen- Bio und Natives Kokosöl

Achten sie auf gute Qualität, denn nur in diesen Ölen sind alle wichtigen Inhaltsstoffe vorhanden und so können sie von den gesundheitlichen Vorteilen profitieren. Gute Öle zeichnen sich dadurch aus, dass sie nativ sind. Auf raffinierte Öle sollten sie verzichten! Schauen sie beim Kauf genau auf die kleingedruckten Hinweise. Am Preis lässt sich die Qualität nicht unbedingt gleich erkennen!

Achten sie wenn möglich auch auf Bioqualität. Durch den Verzicht auf viele Pflanzenschutzmittel und Gentechnik, sowie künstliche Aromen und Zusatzstoffe, kann hier von einer optimalen Qualität ausgegangen werden. Dieses Bio-Kokosöl ist meist etwas teurer, man verzichtet aber auf unnötige Chemie und tut seinem Körper so noch mehr Gutes!

  • Aber Achtung! Biosiegel bedeutet nicht gleich gutes Bio.

Am besten sie kaufen Produkte mit deutschem Biosiegel. Wenn sie nicht nachvollziehen können wer dieses Siegel vergeben hat, kaufen sie dieses Produkt nicht. Demeter, Bioland oder Naturland sind Beispiele für sichere Siegel.

Gutes, qualitativ Hochwertiges Kokosöl ist also leicht zu finden, einen kleinen Haken gibt es natürlich: Kokosnusspalmen wachsen nicht bei uns. Es hat also meist lange Wege hinter sich.

Internet, Drogerie oder Supermarkt

Ob in der Drogerie, im Internet bestellt oder im Supermarkt, fast überall können sie inzwischen Kokosöl kaufen. Vergleichen sie Preise und Qualität. Überall werden sie fündig werden!

 Inhaltsstoffe und Kalorien Kokosöl

Kokosöl enthält verschiedene Arten von Fettsäuren uns besteht fas ausschließlich aus Fett. Neben gesättigten Fettsäuren sind viele gesunde Fette im Öl. Diese werden mittelkettige Fettsäuren genannt.

  • Capylsäure,
  • Caprinsäure und
  • Laurische Säure gehören dazu.

Diese haben den Vorteil, dass sie schneller vom Körper verarbeitet werden können, als andere Fette. Sie werden schnell in Energie umgewandelt und werden so nicht als Fett eingelagert. So sind sie auch besser zu verdauen. Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente sind weiter wichtige, gesunde Inhaltsstoffe, spielen aber ehr eine untergeordnete Rolle.

1 EL Kokosöl enthält etwa 120 Kalorien

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 Bedingt ist dies natürlich durch den hohen Fettgehalt von fast 100 %. 1 EL Kokosöl enthält dabei 13 g gesättigte Fettsäuren und 1g ungesättigte Fettsäuren.

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Cholesterin und Kohlenhydrate sind keine vorhanden.

Wirkung- Wie gesund ist Kokosöl

Gesundheitsfördernde Wirkung von Kokosöl- Was bringt Kokosöl meinem Körper?

Wir wollen ihnen den Nutzen von Kokosöl übersichtlich erläutern. Vorab ist es wichtig zu wissen, dass es auch Kritik gegenüber Kokosöl gibt bzw. gab. Den meisten Menschen sind die positiven Eigenschaften wichtig und haben wenig Zweifel. Dennoch ist für eine gesunde Ernährung wichtig, möglichst wenig gesättigte Fettsäuren zu sich zu nehmen.

In einem Bericht der American Heart Association

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wurde dieses Thema „gesättigte Fettsäuren“ ausführlich behandelt und Empfehlungen ausgesprochen.

  • Es wird empfohlen wenig davon dem Körper zu geben und besser ungesättigte Fettsäuren aufzunehmen. Eine Tagesdosis von 30 g/Tag für Männer und 20g/Tag für Frauen wird hier als Richtwert genannt.

Kokosöl enthält eben auch viele gesättigte Fettsäuren. Um diese Richtwerte einzuhalten können wir ca. 1,5 -2 EL Kokosöl täglich zu uns nehmen.

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Gesättigte Fettsäuren sind auch nicht generell ungesund, auch sie braucht unser Körper, jedoch im gesunden Maß.

Nun wollen wir den Blick, auf die positiven Auswirkungen von Kokosöl auf unseren Körper richten. Es wirkt entzündungshemmend, und fördert unsere Herz- und Gehirngesundheit. Dabei zeigt es seine Wirkung sowohl bei innerer als auch bei äußerer Anwendung.

Die wichtigste Rolle für die Gesundheit spielen die mittelkettigen Fettsäuren. Sie bringen viele Vorteile mit sich und beeinflussen unseren Gesundheitszustand in vielen Bereichen.

Demenz und Alzheimer

Die mittelkettigen Fettsäuren werden in der Leber verdaut, hier entstehen Ketone, welche direkte Energie für unser Gehirn liefern. Wird das Gehirn mit diesen Ketonen nicht versorgt muss es aus Glukose, mit Hilfe von selbst produziertem Insulin, Energie gewinnen.

Bei Menschen mit neuralen Störungen wie Alzheimer oder Demenz funktioniert diese Insulinproduktion nicht mehr oder nur im geringen Maße. Kokosöl und seine Inhaltsstoffe könnten also bei verminderter Insulinproduktion helfen, das Gehirn zu stärken und zu versorgen. So überleben die Neuronen besser. Auch in einer Studie, deren Ergebnisse 2014 veröffentlicht wurden, liefern hierfür erste Anhaltspunkte.

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Eine weitere Studie hebt die positiven Auswirkungen von mittelkettigen Fettsäuren auf Alzheimer erkrankte Menschen heraus. Es wurde eine Verbesserung der kognitiven Funktion festgestellt und der Nutzen wurde besätigt.

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Herzgesundheit

Gesättigte Fettsäuren können schlechtes LDL-Cholesterin in gutes HDL-Cholesterin umwandeln. So wird in einer Veröffentlichung der Evid Based Complement Alternat Med im Jahr 2017 bestätigt, dass ein täglicher Verzehr von Kokosnussöl den Cholesterinspiegel von Lipoproteinen, bei gesunden Erwachsenen, erhört.

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Ein gesunder HDL-Cholesterinwert fördert so unserer Herzgesundheit und reduziert das Risiko für Erkrankungen des Herzens.

Krebs- Prävention und Therapieunterstützung

Sowohl die Ketone als auch die mittelkettigen Fettsäuren können in der Krebsprävention und Behandlung, eine wichtige Rolle spielen. Die Ketone liefen den Krebszellen keine Energie, nur die gesunden Zellen sind für diese Energienutzung befähigt.

Die Fettsäuren können Bakterien abtöten, auch solche welche das Krebsrisiko erhöhen. Kokosöl wirkt bei Krebs also in verschiedenen Stellen.

Auch in der Bekämpfung von Krebs kann Kokosöl helfen. Dies zeigt eine Studie, welche von der Cell Death Discovery 2017 veröffentlicht wurde. Die Forscher kommen zum Ergebnis, dass die in Kokosöl enthaltene Laurinsäue die Lebensfähigkeit von Krebszellen vermindern kann.

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Gesundheit im Magen-Darm-Trakt

Indem es hilft fettlösliche Vitamine und Mineralstoffe besser in den Körper aufzunehmen, ist Kokosöl auch für den Magen-Darm-Trakt zu empfehlen.

Auch durch die entzündungshemmende und antivirale Wirkung kann es helfen die Darmgesundheit zu verbessern. Es kann schlechte Bakterien bekämpfen und die Ansiedelung von Parasiten verhindern.

Tipp: Nehmen sie Kokosöl mit zusätzlichen Omega-3-Fettsäuren auf, welche beispielsweise in Fisch vermehrt vorkommen. So wirken sie effektiver und können noch leichter verdaut werden.

Entzündungshemmende Eigenschaften – z.B. Infektionen der Harnwege und Nieren sowie Arthritis

Die mittelkettigen Fettsäuren wirken antibakteriell, antiviral und antimykotisch, wirken also gegen Bakterien, Viren und Pilze. So kann Kokosöl bei zahlreichen entzündlichen Krankheiten und Symptomen helfen.

  • Harnwegsinfekte und
  • Nierenentzündungen

können mit Kokosöl, als natürliches Antibiotikum gelindert werden. Bitte beachten sie, bei langanhaltenden oder starken Schmerzen wenden sie sich bitte an ihren Arzt und besprechen die weitere Behandlung.

Auch bei Arthritis einer entzündlichen Gelenkkrankheit, kann Kokosöl und dessen Inhaltsstoffe die Entzündung reduzieren. In einer Tierstudie aus dem Jahr 2014, konnte eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung, durch Polyphenole aus Kokosöl, festgestellt werden.

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Polyphenole sind Verbindungen welche in Pflanzen natürlich vorkommen und sehr gesundheitsfördernd sein sollen.

Kraft für unseren Körper- Kokosöl als schneller, gesunder Energielieferant

Wie schon beschrieben, wandelt unser Körper die gesunden mittelkettigen Fettsäuren in unserer Leber, direkt in Energie um. Dies kann für Sportler und Ausdauerathleten eine schnelle Powerbombe sein.

Aber auch für gesunde Menschen, die eine Stoffwechselanregung wünschen, ist Kokosöl gut geeignet. Vor allem in Verbindung mit Bewegung und Ausdauersport.

Immunsystem unterstützen

Durch Viren, Bakterien oder Pilzen entstehen im menschlichen Körper viele Krankheiten. Die Inhaltsstoffe im Kokosöl wirken gegen diese Erreger und helfen wieder gesund zu werden oder sich zu schützen.

Tipp: Nutzen sie Kokosöl als Energie- und Kraftlieferant, wenn sie krank sind. Es kann ihnen helfen, schnell wieder fit zu werden, indem es die Ursachen bekämpft und Bakterien, Viren und Pilze zerstört.

Mundgesundheit

Die antibakterielle Wirkung kann auch gut im Mundbereich eingesetzt werden. Wenn sie also Kokosöl verzehren und oral aufnehmen kann es helfen den Mund gleichzeitig zu reinigen.

Einnahme- Wie nimmt man Kokosöl richtig ein?

Wie sie Kokosöl in ihre Ernährung einbauen ist ihnen überlassen. Als Butterersatz oder als Bratöl, auch zum Backen kann es eingesetzt werden. Wichtig ist, es in Maßen zu sich zu nehmen und nicht zu viel Kokosöl einzusetzen. 1,5 bis 2 EL pro Tag sind gesund. 2

Nebenwirkungen und Gefahren

Selten treten bei Kokosöl Nebenwirkungen auf. Allergische Reaktionen gegen Kokosnüsse und deren Bestandteile können dennoch vorkommen. Testen sie deshalb erst an einer kleinen Stelle am Unterarm, die Reaktion ihres Körpers auf das Produkt.

  • Achten sie bitte auch auf die Qualität ihres Öls.
  • Raffiniertes Kokosöl wurde stark behandelt und chemische Stoffe hinzugefügt.

Auch auf diese kann es unerwünschte Reaktionen geben. Kaufen sie deshalb stets das natürliche, native Kokosöl.

Kokosöl für Hunde und andere Kleintiere

Tierbesitzer kennen es! Auch Hunde und Katzen haben häufig Zecken. Behandeln sie deshalb auch ihren tierischen Freund mit Kokosöl und reiben ihn damit ein. Dabei wird das Öl großzügig und regelmäßig im Fell verrieben. Dabei hilft es auch gegen Milben, Flöhe und andere Parasiten.

Es bringt neben diesem Schutz auch einen Glanz fürs Fell mit sich! Auch zur reinen Fellpflege ist Kokosöl gut geeignet.

Ins Futter gemischt, bringt Kokosöl viele Vorteile für ihr Tier. Es unterstützt die Verdauung und die gesunden Fette wirken auch beim Tier. So können sich auch weniger Parasiten im Darm ansiedeln und die Nahrung wird besser vertragen.

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