Darum braucht Ihr Körper mehr Vitamin K

Heike StickelMedizinisch begutachtet von Andrea Stickel, Kinderkrankenschwester & MTA. Am 9. Januar 2020 geschrieben von Kathrin Stickel

Eines der unscheinbaren und nicht so bekannten Vitaminen, ist Vitamin K. Dies gibt es ihn zwei Formen(K1 und K2).

Vitamin K, speziell K1 kommt hauptsächlich in dunkelgrünem Gemüse wie Spinat , Salat, Borokoli vor. Es macht je nach Ernährungsstil knapp 90% des Vitamin K aus. K2 (das mehrere Formen umfasst) kommt in tierischen Produkten wie Eigelb, Rindfleisch und fermentierten Lebensmitteln vor.

Es nimmt ca. 10% des westlichen Vitamin K-Verbrauchs ein.
Vitamin K aktiviert die Bildung der Knochen und kontrolliert die Prozesse zur Blutgerinnung

Was ist Vitamin K2

Vitamin K2 auch als „Menachinon“ oder „MK-7“ bezeichnet, ist fettlöslich. Es wird in der Darmflora synthetisiert. Derzeit gibt es leider keine K2-spezifische empfohlene tägliche Einnahmeempfehlung, was es schwer macht einen Mangel festzustellen.

Vitamin K Quellen

Die 4 stärksten Lebensmittel mit K2 Vitamin sind:

Kohlgrün (773 Mikrogramm pro Tasse)
Grünkohl (494 Mikrogramm pro Tasse)
Brokkoli (254 Mikrogramm pro mittlerer Stiel)
Rosenkohl (219 Mikrogramm pro Tasse)
Spinat (145 Mikrogramm pro Tasse, roh)

Vitamin K2 Studien & Wirkung

Es wurde gezeigt, dass Vitamin K-abhängige Proteine, die Herz-Gefäßverkalkung hemmen. In der Rotterdam-Studie wurde untersucht wie sich die Aufnahme von Vitamin K1 und Vitamin K2 über die Nahrung auf die Herzkrankheit auswirkt bzw. zusammenhängt.

In dieser Studien-Analyse 1 wurden 4807 Probanden mit Diätdaten und keiner Vorgeschichte auf Herzprobleme wie z.B. einem Herzinfarkt untersucht. Diese Studie ging über 3 Jahre, die Probanden nahmen hierbei Vitamin K(2) ein. Hierbei wurden viele Faktoren berücksichtigt wie Alter, Geschlecht, Rauchen, Diabetes, BMI, Bildung usw.

Die Ergebnisse dieser Studie legen nahe, dass durch genügend Vitamin K, eine Vorbeugung für eine Herzkrankheit bzw. einer schwere Aortenverkalkung eine wichtige Rolle spielen könnte.

Diese Studie war auch einer der Ersten, die sich nicht auf Vitamin K2 und Knochengesundheit konzentrierten.

Vitamin K1 Studie – Positive Auswirkungen auf die Demenz?

Eine Studie 2 untersuchte die Zufuhr von Vitamin K über die Nahrung und der möglichen verbesserten Gehirngesundheit älterer Erwachsener.

Hierzu wurden 192 Teilnehmer ≥65 Jahre in der Studie untersucht, diese wurden in zwei Gruppen unterteilt. Diese erhielten einen Fragebogen. Basierend darauf schätzen die Wissenschaftler die tägliche Aufnahme von Vitamin K1 der Probanden.

  • Eine höhere K1 Aufanhme über die Nahrung war bei älteren Erwachsenen mit einer besseren Wahrnehmung und einem besseren Verhalten verbunden.

Hierzu müssten aber noch weitere Ernährungsstudien und klinische Studien folgen, um definitiv zuklären, ob bei älteren Erwachsenen mit einer höheren Vitamin-K-Zufuhr die Wahrscheinlichkeit kognitiver und verhaltensbedingter Einbussen verringert.

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