Asthma- 15 Tipps für einen natürlichen, besseren Umgang

Heike StickelMedizinisch begutachtet von Andrea Stickel, Kinderkrankenschwester & MTA. Am 7. Februar 2020 geschrieben von Kathrin Stickel

Schnelle Fakten zu Asthma

  • Asthma kann jeden treffen. Vom Kleinkind bis zum Erwachsenen sind alle Altersstufen betroffen.
  • Die Hauptbeschwerden der Betroffenen sind schubweise auftretende Asthmaanfälle mit starkem Husten, Engegefühl in der Brust und  Atemnot. Auch ein Pfeifen beim Atmen und Luftnot belastet Asthmatiker. 
  • Asthma ist nicht heilbar! Mit der passenden Medikation und einem bewussten Umgang können Symptome im Alltag gut gelindert werden.
  • Natürliche Behandlungsmethoden helfen vielen Betroffenen ein fast normales Leben zu führen!

Was ist Asthma?

Asthma bronchiale ist eine chronische Erkrankung der Atemwege. Dabei entsteht eine chronische Entzündung der Schleimhäute an den Atemwegswänden. Diese Entzündung kann in Schüben auftreten. Die Bronchien sind meist stark betroffen.

„Asthma“ kommt aus dem Griechischen und Bedeutet „erschwertes Atmen“ oder „Atemnot“

Wer ist betroffen?

Sowohl Kinder als auch Erwachsene können Asthma entwickeln. Mal sind die Symptome schlimmer, mal eine Zeit lang besser. Bei Kindern kann Asthma auch wieder verschwinden, aber auch später wieder auftreten.

Das Risiko an Asthma zu erkranken kann schon vor Geburt beeinflusst werden! Stallkontakt und mediterrane Kost bei Schwangeren wirken schützend. Rauchen in der Schwangerschaft dagegen, erhöht das Risiko einer Asthmaerkrankung beim Kind!1  

Wodurch wird Asthma ausgelöst?

Asthma wird durch Schwellung (Entzündung) der Atemschläuche verursacht, die Luft in die Lunge und aus der Lunge befördern. Dadurch sind die Röhren sehr empfindlich und verengen sich vorübergehend.“2  

Dies kann ohne besonderen Grund passieren, meist hängt es jedoch mit einem Auslöser zusammen:

  • Infekt der Atemwege
  • Allergien (Pollen, Heuschnupfen, Tierhaar, usw.)
  • Reizung z.B. durch Dämpfe
  • Reizung durch starke Forderung (beispielsweise bei Sport an kalter, trockener Luft)
  • Genetische Ursachen (Veranlagung zu empfindlicher Lunge)

Allergien sind der häufigste Auslöser für Asthma.3  

Symptome bei Asthma- So können sie Asthma erkennen

„Der typische Krankheitsverlauf von Asthma ist durch wiederkehrende Asthmaanfälle gekennzeichnet, dazwischen können die Betroffenen vollkommen beschwerdefrei sein.“1  

Doch auch in Beschwerdefreien Zeiten sind Entzündungen nachweisbar. Die Atemwege sind also trotzdem dauerhaft betroffen.

Diese Hauptsymptome sind bei Asthma häufig anzutreffen:2  

  • Atemlosigkeit
  • ein pfeifendes Geräusch beim Atmen (Keuchen)
  • Eine enge Brust, die sich anfühlt, als würde sich ein Band um sie herum zusammenziehen
  • Husten (auch mit Schleim)
  • Anfälle von Luftnot (häufig bei körperlicher Betätigung oder nachts)

Was beeinträchtigt Asthmapatienten?

Wie sehr das Leben eines Asthmapatienten beeinträchtigt ist, hängt stark von Ursache und dem individuellen Umgang mit der Krankheit ab! Mit den richtigen Medikamenten, einer guten ärztlichen Betreuung und einem guten Selbstmanagement gelingt es vielen Asthma-Betroffenen gut mit der Krankheit zu leben. Natürlich müssen viele Dinge beachtet und Trigger vermieden werden. Auch Hilft es Patienten gut über die Krankheit Bescheid zu wissen und Selbsthilfemethoden zu erlernen.

 

Achtung!

Behandeln sie Asthma unbedingt. Es kann sonst zu einer Dauerhaften Verengung der Atemwege kommen, was die Lungenfunktion beeinträchtigen kann!

Risiken bei Asthma

Atemnot

 „Die Bronchien befördern die Atemluft von der Luftröhre zu den Lungenbläschen. Bei Asthmatikern verengen sich die Atemwege auf bestimmte Reize hin und verursachen eine anfallsartige Atemnot, die insbesondere nachts und am frühen Morgen auftritt.“4 

Asthmaanfall

„Asthma-Anfälle können Minuten bis Stunden andauern. Der Asthma-Anfall beginnt oft mit pfeifender Atmung, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, Schwitzen und Schmerzen in der Brust. Der Betroffene muss husten, hat Atemnot und Angst zu ersticken, da er die eingeatmete Luft nur noch schwer ausatmen kann und gleichzeitig das Gefühl hat, nicht genügend Luft zu bekommen.“3  

Eine Reizung der Bronchien durch individuelle Trigger, lösen meist den Anfall aus. Die Muskulatur der Atemwege krampft und Bronchien und Atemwege verengen sich. So kann der Schleim den wenigen Platz komplett verstopfen. Es kommt zu Hustenanfällen und Atemnot.

So kann sich ein Asthmaanfall ankündigen:5 

  • starke Zunahme der Atemnot,
  • trockener Husten
  • zäher Schleim.
  •  Atemnot in Ruhe und beim Sprechen

Kann man Asthma Heilen?

Aktuell kann Asthma nicht geheilt werden. Es gibt allerdings viele natürliche und medizinische Behandlungsmöglichkeiten, welche die Symptome und Komplikationen lindern und verbessern können.

Wann sollte ich zum Arzt gehen?

  • Wenn sie vermuten, Asthma zu haben. Wenn Symptome wie häufiges Husten haben, der mehr als ein paar Tage anhält, oder wenn andere Symptome von Asthma auftreten, lassen sie sich vom Arzt untersuchen. Frühzeitige Erkennung und Behandlung kann dauerhafte Lungenschäden verhindern. Auch einer chronischen Entzündung der Bronchien kann so entgegengewirkt werden.
  • Regelmäßige Kontrolle. Lassen sie sich regelmäßig vom Lungenarzt durchchecken. Eine regelmäßige Langzeitkontrolle hilft ihnen mit der Krankheit besser umzugehen und Asthmaanfälle ggf. zu verhindern.
  • Behandlung anpassen. Asthma verändert sich nach gewisser Zeit. Sprechen sie deshalb regelmäßig über ihren Zustand um mit ihrem Arzt, Behandlungswege anzupassen und individuell zu gestalten.
  • Bei akuter Atemnot. Wenn sie unter starke Atemnot leiden oder ein Anfall auftritt zögern sie nicht, sich Hilfe zu holen. Im Akutfall auch den Notruf wählen!
  • Wenn sich Ihre Asthmasymptome verschlimmern. Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, wenn Ihre Medikamente nicht helfen. Auch wenn ihre Medikamenteneinnahme sich stark erhöht. Hier können auch Nebenwirkungen auftreten.

Diagnose von Asthma- Wie wird Asthma festgestellt?

Eine sichere Diagnose ist nicht immer leicht zu treffen. Um Asthma zu diagnostizieren, wendet ihr Arzt verschiedene Verfahren an. Folgende sind hier häufig:

  • Ausführliche Anamnese
  • Lungenfunktion testen: Meist vor und nach Medikamenten Einnahme. Verbessert sich der Test, ist das ein mögliches Anzeichen für Asthma
  • Röntgenaufnahmen oder CT
  • Körperliche Untersuchungen (dazu gehört das Abhören der Lunge)
  • Allergietests begleitend (als mögliche Ursache)
  • Messung von bestimmten Immunzellen
  • FeNO-Messung
  • Differentialdiagnosen (anhand der Symptome ergibt sich der Hinweis auf Asthma durch Tests werden andere Ursachen ausgeschlossen)
  • Belastungstests z.B. mit kalter Luft unter starker Belastung der Lunge
  • Messung von Stickoxidwerten in ihrem Atmen. Höherer Gehalt von Stickoxid kann ein Hinweis sein.
  • Methacholin- Test: Methacholin ist ein häufiger Asthmaauslöser. Eine Reaktion kann ein Warnzeichen sein. Provokationstests erden solche gezielte Reizungen genannt.

Forscher arbeiten aktuell an einen Bluttest zur Schnellerkennung.6 Nur ein Tropfen soll reichen um in 90 Minuten ein Ergebnis zu haben. Dieser ist besonders für die Diagnose bei Kindern dringend notwendig. Hier können häufig noch keine Lungenfunktionstests durchgeführt werden, das macht eine Diagnose so schwierig!

Behandlung von Asthma

Häufig wenden Betroffene Inhalatoren/Sprays mit Medikamenten präventiv oder im Notfall an. In manchen Fällen kann eine Medikamenteneinnahme in Form von Tabletten erforderlich sein. Das Einatmen der medikamentösen Sprays gilt als schnellste und wirksamste Behandlung! Hier wirkt meist auch Kortison. Präventiv wirkt in dieser Form vorbeugend und verringert die dauerhafte Entzündungsbereitschaft der Atemwege. Laut der Landesärztekammer BW schadet dieser Dauergebrauch dem Körper nicht!3  

Die Therapie von Asthma ist sehr individuell und muss mit dem richtigen Facharzt individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Folgende Möglichkeiten gibt es:

  • Medikamentöse Therapie
  • Schulungen des Betroffenen zum besseren Umgang und zur Vermeidung auslösender Situationen
  • Asthma-Stufentherapie
  • Immuntherapie bei allergischem Asthma
  • Rauchentwöhnung

„Eine neue Möglichkeit in der Asthma-Therapie ist seit einiger Zeit der Eingriff in die sogenannte TH2-Entzündungskaskade. Durch Blockade einzelner Entzündungsbotenstoffe (Zytokine) und deren Rezeptoren, kann die überschießende Entzündungsreaktion blockiert werden.“1  

Bisher wird dieser Ansatz allerdings nur bei schweren Fällen eingesetzt, bei denen die gängigen Methoden nicht ausreichend wirken. Des Weiteren wirken diese Therapien nur bei einigen Untergruppen.

15 Tipps für einen natürlichen, besseren Umgang mit Asthma

Im folgenden möchten wir ihnen 15 natürliche und nützliche Tipps für den Alltag geben, mit denen es ihnen leichter fällt mit Asthma zu leben und sogar die symptome zu verringern:

1. Erkennen sie ihre individuellen Auslöser (Trigger)!

Je nach Person können Auslöser die Symptome verschlimmern oder hervorrufen. Finden sie deshalb heraus, was bei ihnen eine Verschlimmerung Auslöst und das Asthma triggert. Ihr Arzt kann mit einem Allergietest bei Verdacht helfen. Wichtig ist es hier auch, die Krankheit zu akzeptieren und ihr auf den Grund zu gehen. Zu wissen, was die Auslöser sind und wie man sie verringern kann, hilft auch ihrem Umgang mit der Krankheit! Ein Tagebuch ist hier eine tolle Möglichkeit, die Auslöser zu dokumentieren und so Trigger herauszufinden!

2. Vermeiden sie Auslösende Situationen:

„Die Fachleute sind sich einig: Am wichtigsten bei allergischem Asthma ist es, den Auslöser – soweit möglich – zu meiden. Wenn das allein nicht hilft, kommen Medikamente zum Einsatz.“7 

Verringern sie das Risiko eines Anfalls oder eine Verschlimmerung, indem sie die auslösenden Situationen vermeiden. Beispielsweise verzichten sie auf starke Anstrengung bei kaltem, trockenem Wetter oder schützen sie sich mit einer Atemmaske.

3. Natürliches Heilmittel: Koffein

Bereits 1984 wurde die Wirkung von koffein auf Asthmapatienten in einer Doppelblindstudie untersucht. Die Gabe von 10mg pro kg Körpergewicht zeigte deutliche Verbesserungen der wichtigsten Respirationsparameter.

„Die Autoren empfehlen Koffein als Übergangs- oder Verlegenheitslösung bei Asthmatikern. Um einen bronchodilatatorischen Effekt zu erzielen, muß ein 60 Kilogramm schwerer Patient mindestens zwei Tassen eines starken Kaffees trinken.“8 

Koffein ist übrigens auch für andere Bereiche sehr gut! Beispielsweise gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

4. Nährstoffe einnehmen: Vitamin D, E und Cholin

Es gibt aktuelle Forschungsergebnisse die auf positive Effekte von Nährstoffen in Bezug auf Asthma deuten, sichere Belege konnten nicht dokumentiert werden:9 

  • Vitamin D in der Asthmaprävention und -therapie,
  • Cholin als ergänzende Therapie,
  • Vitamin E, um negativen Effekt der Luftverschmutzung entgegenzuwirken.

Die Experten empfehlen deshalb randomisierte kontrollierte Studien mit einem ausführlichem, wissenschaftlichen Studiendesign. Auch ein Bericht des Lungeninformationsdienstes zitiert interessante Studien und kommt zum Fazit, dass der Schweregrad der Erkrankung, durch die Art der Ernährung, zumindest teilweise beeinflusst werden kann.10 

5. Natürliches Heilmittel: Pycnogenol®

Um Symptome von Asthma zu verbessern eignet sich laut einer italienischen Studie auch Pycnogenol®. Ein Extrakt aus französischer Seekiefernrinde. Auch war es wirksam, sodass der Bedarf an Medikamenten gesunken ist.11

Besonders ältere Menschen ab 60+ sollten auf geringere Medikationen achten. Hier die aktuellen Erkenntnisse dazu.

6. Atemtechniken

„Spezielle Atemtechniken zielen in der Regel darauf ab, durch konzentriertes Ein- und Ausatmen zur Entspannung und Ruhe zu finden und besser Luft zu bekommen. Im Rahmen einer Atemschulung oder Atemtherapie mit Hilfe eines spezialisierten Physiotherapeuten können atemerleichternde Techniken und Selbsthilfemaßnahmen im Ruhezustand und auch unter körperlicher Belastung erlernt werden.“12

Atemtechniken wie die Lippenbremse oder bestimmte Haltungen helfen um besser zu Atmen! Nutzen sie auch Entspannungstechniken um ihren Atem zu kontrollieren und zu beruhigen. Auch für die präventive Einnahme von Kortisonsprays ist eine tiefe, gezielte Atmung wichtig!

8. Inhalieren sie!

Inhalieren sie mit NaCl und befeuchten sie somit ihre Atemwege und die Schleimhäute.

9. Sorgen sie für Sauberkeit in ihrem Zuhause!

Putzen sie regelmäßig um eine Reizung durch Staub zu verringern. Tragen sie beim Reinigen einen Atemschutz, wenn sie sehr empfindlich reagieren.

10. Tauschen sie regelmäßig Kissen und Decken, sowie ihre Matratze aus!

Milben und Staub können ihre Symptome verschlimmern. Deshalb auch auf Teppichböden und Vorhänge wenn möglich verzichten.

11. Regelmäßig Bewegen!

Stärken sie ihre Lunge und ihr Herz durch regelmäßige Bewegung und Sport! Seien sie vorsichtig bei kalter Luft und tragen sie z.B. eine Gesichtsmaske. Achten sie auch besonders auf ein Aufwärmprogramm!

12. Auch Zuhause regelmäßig die Lungenfunktion testen!

Der Peak-Flow-Wert („peak flow“ = „stärkste Strömung“) misst die Leistungsfähigkeit der Atemwege. Mit einem Peak-Flow-Meter können Sie die diese zu Hause überprüfen. Gemessen wird der ausgeatmete Luftstrom. Für eine objektive Dokumentation über einen längeren Zeitraum ist dies sehr zu empfehlen! 13 

13. Achten sie auf einen ausreichenden Impfschutz!

Sprechen sie mit dem behandelnden Arzt über ihren Impfschutz und frischen diesen ggf. auf denn:

„Asthma erhöht, wie andere chronische Erkrankungen, das Risiko an Influenza und Pneumokokkeninfektionen zu erkranken.“ 14

14. Vermeiden sie Luftschadstoffe!

Dazu gehört neben Zigarettenrauch auch Feinstaub und Co. denn:

„Bestimmte Luftschadstoffe (z. B. Tabakrauch, Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon) stellen insbesondere bei Patienten mit Asthma gesundheitliche Risiken dar“14 

15. Suchen sie sich weiter Rat und Austausch!

Es ist sinnvoll sich regelmäßig auszutauschen. Den aktuellen Zustand und Umgang zu reflektieren und ggf. anzupassen. Hier hilft nicht nur ihr behandelnder Arzt. Folgende Anlaufstellen sind sehr zu empfehlen:

Deutscher Allergie und Asthmabund Deutsche Patientenliga Atemwegserkrankungen - DPLA e.V Deutsche Atemwegsliga

Hier finden sie weitere wichtige und fundierte Informationen, die Über eine erste Übersicht hinaus gehen. Informieren sie sich und tun sie selbst etwas gegen diese nicht heilbare, aber zu lindernde Krankheit!

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